Zertifizierung zum QM-Beauftragten

Zertifizierung zum QM-Beauftragten

Zertifizierung zum QM-Beauftragten – Buchen Sie Ihr Zertifizierungsprogramm (S+P)
Tag 1:

  • Prinzipien des Qualitätsmanagements
  • Werkzeuge des Qualitätsmanagements gezielt einsetzen

Tag 2:

Tag 3:

  • Mindest-Anforderungen an das Risikomanagement
  • Risikostrategie – Risikoinventur und Risiko-Workshop – Risikohandbuch

 
Zertifizierung zum QM-Beauftragten
Teilnehmer haben auch folgende Seminare gebucht:

Qualitätsmanagement Update


Risikomanagement für Beauftragte im Qualitätsmanagement


Qualitätsmanagement-Beauftragter – Lehrgang mit Zertifizierung

Zielgruppe – Zertifizierung zum QM-Beauftragten:

  • Vorstand/Geschäftsführung, Prokuristen und Qualitätsmanagement-Beauftragte.
  • Fach- und Führungskräfte sowie Beauftragte aus den Bereichen Qualitätsmanagement

 
Programm 1. Tag – Zertifizierung zum QM-Beauftragten

Prinzipien des Qualitätsmanagements

> Welche Kultur benötigt ein schlankes Unternehmen?
> Die wichtigsten Erfolgstreiber im Qualitätsmanagement
> Toyota-Produktionssystem – Lessons Learned für die eigene Branche
> Verzögerungskosten (Cost of Delay) gezielt identifizieren und reduzieren
> Aufgaben des Managements: Dynamik im Unternehmen managen
> Die Lean-Falle und wie Sie Ihr ausweichen
S+P Test: Benötigt Ihr Unternehmen ein Work-Out?
Einsatz des General Electrics-Erfolgstools
 

Werkzeuge des Qualitätsmanagements gezielt einsetzen

> Lean-Prinzipien zur Gewohnheit machen
> Probleme beschreiben und lösen: 6W – Hinterfragetechniken
> Die 5S – Methode: Sicher, sauber und übersichtlich
> Fehlervermeidung mit Poka Yoke, FMEA und TQM
> M7 – sieben Management-Werkzeuge zur Qualitätssicherung
> Rüstzeiten im Team reduzieren mit SMED
> KVP/KAIZEN – Prozesse gezielt verbessern
Die Teilnehmer erhalten:
S+P Leitfaden: Qualitätsmanagement im Unternehmen
 

Neue Ideen ausprobieren und schnell zur Marktreife führen

> Wie Führung helfen kann Lean zur Gewohnheit zu machen
> Teams im Veränderungsprozess richtig führen
> Leane Ziele definieren, umsetzen und die Mitarbeiter für die Ziele gewinnen
> Schlanke Kommunikation – eine andere Kommunikation ist der  beste Weg
> Das Visiualisierungsboard: KPIs und Ziele für mehr Agilität
Die Teilnehmer erhalten:
S+P Checkliste: Leane Ziele SMART formulieren
S+P Test: Wie professionell leiten Sie Ihr Team?
S+P Test: In welcher Teamphase befinden wir uns?
 
Programm 2. Tag – Zertifizierung zum QM-Beauftragten

Was macht Change-Projekte aus?

> Das Unternehmen verändern – Aufbau einer Innovationskultur
> Besonderes Augenmerk: Ängste, Widerstände? Akzeptanz!
> Auftragsklärung mit dem Owner: Commitment einholen!
> Einbettung im Gesamtchange – Schnittstellenbetrachtung
Rollen im Change-Projekt festlegen
> Flow schaffen und ein Pull-System etablieren
S+P Leitfaden: Moderation mit System
S+P Test: Wie professionell managen Sie Veränderungen?
 

Agiles Projektmanagement mit Scrum & Co.

> Ein agiles Unternehmen schaffen
> Wie agiles Projektmanagement funktioniert
> Mehr Flexibilität im Projekt – Einsatz von agilen Techniken
> Projektanforderungen im Griff: Use Cases, Burn-Down-Charts & Co.
> Der Mix macht`s: Kombination agiler Techniken
> Das Miteinander in agilen Teams
> Projektmanager und Scrum Master als Team-Coaches
S+P Leitfaden: Moderation mit System
S+P Test: Wie gut beherrschen Sie die Moderationstechniken?
 

Sprint: Wie man in nur fünf Tagen neue Ideen testet und Probleme löst

> Wie funktioniert der Google Design Sprint?
> Montag: Erstellen Sie Ihren Routenplan
> Dienstag: Neu kombinieren und verbessern
> Mittwoch: Rumble – zwei mögliche Alternativen im Test
> Donnerstag: Wie Sie Ihren Prototypen erstellen
> Freitag: Persönliches Gespräch an Stelle von Big Data
S+P Leitfaden: Instrumente für den Google-Sprint
 
Programm 3. Tag – Zertifizierung zum QM-Beauftragten

Neue Sorgfaltspflichten kennen und korrekt umsetzen

> Zielorientierte Umsetzung der rechtlichen Mindeststandards KonTraG, BilMoG, HGrG, IDW PS 981
> Bestandteile eines umfassenden Qualitätsmanagement – und Compliance –Systems –  Mindestanforderungen gemäß IDW PS 980
> MaRisk: Benchmark-Konzept für das Risikomanagement
> Haftungsrechtliche Garantenstellung der Beauftragten –  BGH-Urteil vom 17. Juli 2009 zur Verantwortlichkeit der Beauftragten
+ S+P Fallstudien und S+P Checklisten zur Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung und zur sicheren Steuerung von Haftungsrisiken
 

Risikostrategie – Risikoinventur – Risikohandbuch

> Unternehmens- und Risikostrategie: einfach, transparent und verständlich
> Risikomanagement als Element der Unternehmenssteuerung – organisatorische Anbindung im Unternehmen
> Durchführung einer Risikoinventur und Aufbau eines Risikohandbuchs
Die Teilnehmer erhalten ein Risikohandbuch gemäß Wirtschaftsprüferstandard  (Umfang ca. 35 Seiten) ausgehändigt.
 

Risiko-Workshop: Erfassung, Bewertung und Messung von Risiken

> Workshop für Risikocontrolling, Compliance sowie QM-Beauftragte – Wie können Sie Doppelarbeiten vermeiden?
> Methoden der Risiko-Erfassung – Qualitative Risikobeschreibung – Quantitative Risikobeschreibung – Ermittlung des Gesamtrisikos
> Bewertung der Risiken: Kriterien und Bezugsgrößen für wesentliche und unwesentliche Risiken
> Frühwarnindikatoren zur Risikoerkennung und Risikosteuerung
Die Teilnehmer erhalten ein Risikohandbuch gemäß Wirtschaftsprüferstandard.
Die S+P Checklisten unterstützen Sie bei der Risikoinventur und dem Identifizieren von versteckten Risiken.
 

Risikotragfähigkeit und Limitsystem  – Kapitalplanungsprozess – Aufbau des Risikoreports

> Aufbau eines transparenten Risikolimit- und Reportingsystems
> Steuerungsansätze für die Ermittlung der Risikotragfähigkeit
> 6 Schritte für einen prüfungssicheren Kapitalplanungsprozess
> Bausteine eines Risikoreports mit Limitsystem und Risikotragfähigkeit
> Stresstests und Szenarioanalysen: Definition und Kategorisierung von klassischen Stresstests und inversen Stresstests
> Risikoüberwachung und Reporting: Standardberichte und adhoc-Berichte
Die Teilnehmer erhalten:
S+P Fallstudien für den prüfungssicheren Aufbau eines Risikoreports in der Praxis.
 

Schutz vor Betrug und Korruption: Internes Kontrollsystem und QM-Beauftragter

> Bestandteile und Umfang eines Internen Kontroll- und Steuerungssystems
> Welche Mindestanforderungen müssen Outsourcing- und Notfallkonzepte erfüllen?
> Kontrollmatrix für Geschäftsprozesse und Funktionskontrollen
> Risikoorientierte Prüfung, Dokumentation und Berichterstattung durch den QM-Beauftragten
Jeder Teilnehmer erhält eine S+P Musteranweisung für ein Internes Kontrollsystem gemäß Prüfungsstandard IDW 982 und 983.
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